Montagsdemo 14.5.2012



FNP 15.5.2012 Mit Weckern für mehr Nachtruhe

FNP 15.5.2012 58 Flüge trotz Nachtflugverbots

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Fluglärm-Live-Übertragung für Roland Koch (ehemaliger MP, jetzt Bilfinger Berger)

Was viele Frankfurter und Bürger aus den umliegenden Gemeinden von kurz vor fünf in der Früh bis spät in die Nacht tagtäglich erleiden müssen sollte Roland Koch mal für 20 Minuten vorgeführt werden. Er aber war nicht da. Wie bereits zuvor hatte er sich zu Bilfinger verdrückt. Er, der wohl am meisten davon profitiert hat, will sich der Verantwortung wohl nicht stellen. Aber Johannes Faupel wird mit seinen Lautsprechern wieder kommen. Einmal wird der Hauptverantwortliche für den unerträglichen Fluglärm wohl ja mal auch zu Hause sein und sich dem stellen, was er angerichtet hat.

RTL Hessen 14.5.2012 Mobiler Fluglärm

ZDF Drehscheibe 14.5.2012

Hessenschau-Bericht vom Samstag, 12.5.2012

FAZ vom 14.5.2012 Fluglärm zerreißt die Idylle vor Kochs Haus

Welt-online vom 13.5.2012 Fluglärm-Gegner beschallen Haus von Roland Koch

Frankfurter Neue Presse 14.5.2012 Frankfurter Lärmwehr zu Gast bei Roland Koch

Frankfurter Rundschau 14.5.2012 Fluglärm in der Live-Schalte

Süddeutsche 14.5.2012 Fluglärm zum Früstück – Frankfurter Demonstrant beschallt Privathaus von Roland Koch

Lampertheimer Zeitung 12.5.2012 Haus von Ex-Regierungschef Koch mit Fluglärm beschallt

Focus-online 13.5.2012 Haus von Roland Koch mit Flugzeug-Lärm beschallt

Stern.de 13.5.2012 Aktivisten beschallen Roland Koch mit Fluglärm

Offenbach Post 13.5.2012 Haus von Roland Koch mit Fluglärm beschallt

Kölner Stadt-Anzeiger 12.5.2012 Haus von Koch mit Fluglärm beschallt

Nordbayrischer Kurier 12.5.2012 Haus von Ex-Regierungschef Koch mit Fluglärm beschallt

 

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Johannes Faupel – Robin Wood des Fluglärms, Rächer der Verlärmten

Der Frankfurter Fluglärmgegner Johannes Faupel wird in den kommenden Wochen Verantwortliche für den Fluglärm beschallen – per Liveübertragung aus dem Lautsprecher. Lautstärke: 85 Dezibel oder höher.

Diese “kostenfreie Informationsdienstleistungen” sind offiziell angemeldet. Los gehen soll es am Samstag, 12.5.2012 10:00 Uhr vor dem Haus von Ex-Ministerpräsident Roland Koch (CDU) – jetzt Bilfinger und Berger – in Eschborn.

Weitere Aktionen (jerweils samstags) sind vor den Häusern von Ministerpräsident Volker Bouffier in Gießen, Fraport-Chef Stefan Schulte in Bad Homburg und Petra Roth (noch OB in Frankfurt) in Frankfurt Nieder-Erlenbach geplant.

Die Verantwortlichen für den Fluglärm, die den Lärm selber nicht erleiden müssen, sollen damit mitbekommen, was sie angerichtet haben. Der Lärm soll über Funk aus Offenbach, Sachsenhausen oder Flörsheim über einen Lautsprecher übertragen werden.

Weitere Verantwortliche für den Fluglärm sind weitgehend vom Fluglärm verschont, so auch Dieter Kaden, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Flugsicherung (DFS): er wohnt im Schwarzwald-Ort Bad Dürrheim. Auch seine beiden Kollegen aus der Geschäftsführung haben kaum Lärm um die Ohren: Ralph Riedle wohnt in Langen, Jens Bergmann in Bad Homburg. DFS-Sprecher Axel Raab wohnt noch ein Stückchen weiter entfernt – in Bad Nauheim (Wetteraukreis).

Jürgen Weber, Ex-Lufthansa-Chef, der damals den Flughafenausbau ins Rollen gebracht hatte, kommt aus Bad Soden-Salmünster im Kinzigtal. Und der amtierende Lufthansa-Chef Christoph Franz lebt in Zürich und pendelt nach Frankfurt.

Siehe auch:

9.5.2012 FNP Grünes Licht für den Krawall

Fluglärm darf vor dem Haus von Roland Koch abgespielt werden

Am nächsten Samstag, 12.5.2012 zwischen 10-11 Uhr wird Johannes Faupel und Bernd Mey aus Sachsenhausen und wahrscheinlich viele weitere Unterstützer 20 Minuten vor dem Haus von Ministerpräsident a.D. Roland Koch in Eschborn demonstrieren und dabei einen der Hauptverantwortlichen mit dem Fluglärm aus  einem Hauptbetroffenengebiet mit einer Live-Übertragung beschallen.

8.5.2012 FNP Stadt berät noch über Koch-Beschallung

zur Seite von Johannes Faupel

 

 

 

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EINLEGUNG VON WIDERSPRÜCHEN GEGEN RECHTSWIDRIGES VERFAHREN ZUR REGELUNG DES NACHTFLUGVERBOTS

Newsletter 04.05.2012 der INITIATIVE GEGEN FLUGLÄRM MAINZ OBERSTADT E. V.
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Liebe aktive Fluglärmgegner,

anbei eine ganz aktuelle Information gegen den Fluglärm in Mainz.

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1. EINLEGUNG VON WIDERSPRÜCHEN GEGEN RECHTSWIDRIGES VERFAHREN ZUR REGELUNG DES NACHTFLUGVERBOTS
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Die Ankündigung des Hessischen Verkehrsministers Dieter Posch ( FDP),
durch eine „Klarstellung“ das Nachtflugverbot für den Frankfurter
Flughafen im Planfeststellungsbeschluss festzuschreiben, hat für großes
Erstaunen bis hin zu Entsetzen gesorgt. Dies liegt zunächst darin
begründet, dass das Verwaltungsrecht ein „Planklarstellungsverfahren“
überhaupt nicht kennt.

Gravierende Änderungen und Regelungen in einem
Planfeststellungsbeschluss, der die Rechtsgrundlage für den Ausbau des
Frankfurter Flughafens bildet, müssen in einem Planergänzungsverfahren
mit Bürgerbeteiligung durchgeführt werden. Die bloße “
Klarstellung“ einer Regelung käme allenfalls bei Ungenauigkeiten,
offensichtlichen Schreibfehlern etc. in Betracht. Hierum geht es
vorliegend aber nicht sondern um eine neue Regelung zu den Nachtflügen in
der Zeit von 22 bis 6 Uhr. Dabei hat das Bundesverwaltungsgericht das
Hessische Verkehrsministerium nach der Urteilsformel verpflichtet, über
das Nachtflugverbot unter „ Berücksichtigung der Auffassung des
Gerichts“ zu entscheiden. Da die schriftlichen Urteilsgründe bislang
nicht vorliegen – hiermit wird frühestens im Juni gerechnet – kann
Herr Posch die Auffassung des Gerichts im Rahmen einer von ihm erfundenen
„ Planklarstellung „ überhaupt nicht berücksichtigen.

Dabei liegen die Motive für die beabsichtigte Vorgehensweise auf der Hand.
Herr Posch und die Fraport AG befürchten ( zu Recht ), dass die Bürger
in einem formellen Planergänzungsverfahren die Forderung nach einem
umfassenden Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr stellen werden,
mindestens jedoch, dass in den Nachtrandzeiten von 22 bis 23 Uhr und von 5
bis 6 Uhr die Anzahl der Flugbewegungen derart reduziert und gesteuert
wird, dass die Nacht – wie es das Bundesverwaltungsgericht in der
mündlichen Verhandlung gefordert hat – nicht zum Tag wird. Wie schon
mehrfach berichtet, fordern das Bundesumweltamt und zahlreiche
medizinische Studien ein absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr zur
Vermeidung schwerer Gesundheitsschäden. Dem hat sich vermehrt die
Politik, insbesondere der neue Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann
angeschlossen, der als Vertreter der Stadt Frankfurt am Main in den
Aufsichtsrat der Fraport AG “einziehen“ wird.

Demgegenüber verfolgt Herr Posch mit seinem „
Planklarstellungsverfahren“ das Ziel, ohne öffentliche Anhörung
möglichst viele Flüge in den Nachtrandstunden durchzusetzen. Dabei ist
es ihm offenbar gleichgültig, welche Vorgaben das
Bundesverwaltungsgericht in seinem schriftlichen Urteil möglicherweise
noch macht und das ein dem Verwaltungsrecht unbekanntes Verfahren das hohe
Risiko der Anfechtung birgt.

Aus diesem Grunde rufen wir nach Rücksprache mit Verwaltungsrechtlern dazu
auf, in einem Schreiben an Herrn Posch “Widerspruch“ gegen die
beabsichtigte “Planklarstellung“ einzulegen. Bei diesem Widerspruch
handelt es sich nicht um ein förmliches Rechtsmittel sondern um einen
Protest gegen die beabsichtigte Vorgehensweise des Verkehrsministers, vor
Bekanntgabe der schriftlichen Urteilsgründe eine Nachtflugregelung zu
treffen.

Bilder:
http://www.fluglaerm-mainz-oberstadt.de/index.php?RDCT=1083795715f04737ff4f

Beschreibung:
Dieter Posch – Der Erfinder des Klarstellungsverfahrens

FÜR IHREN WIDERSPRUCH KÖNNEN SIE EINES DER FOLGENDEN MUSTER VERWENDEN:


Widerspruch Klarstellungsverfahren als WORD.doc

oder
Widerspruch Klarstellungsverfahren als PDF

Das Schreiben muss lediglich mit Ihrem Absender (hinter “Abs.:” zu Beginn
des Schreibens) und mit Ihrem Namen (hinter “Mit freundlichen Grüßen” am
Ende des Schreibens) versehen, unterschrieben und an Herrn Posch gesandt
werden.

Bild 1
Bild 2

Beschreibung:
Bild 1: Absender eintragen. Entweder handschriftlich im ausgedruckten PDF
oder digital im WORD.doc
Bild 2: Name und Unterschrift. Entweder handschriftlich im ausgedruckten
PDF oder digital im WORD.doc

Wir gehen davon aus, dass tausende Widerspruchsschreiben aus dem gesamten
Rhein-Main-Gebiet bei Herrn Posch eingehen werden. Bitten Sie auch
Nachbarn, Freunde und Bekannte diese Aktion zu unterstützen.

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Zum Tag des Lärms – Pressemitteilung des BBI vom 24.4.2012

Würde Lärm als Abfall unserer Mobilität sichtbar, wir wären entsetzt über die Höhe der Müllhalden, die sich bildeten. Statt möglichstem Schutz davor, gibt es maximale Vermehrung, individuelle und kollektive Rücksichtslosigkeit. Wo Lärmminderung als Fortschrittsbremse angesehen wird, kann Lärm nur noch verwaltet werden. Politischer Gestaltungswille erschöpft sich in legislativ ausgehandelten „Zumutbarkeiten“. Behördenjuristen und Ministerien drücken sich mit immer haarsträubenderen Formulierungen um die Anwendung des Grundgesetzes.
Lärm ist das am stärksten unterschätzte Umweltproblem. Die Folgen davon werden immer mehr die Zukunft prägen, die Kosten für die Gesundheitsschäden ebenfalls. Mit der steigenden Mobilität steigen die Folgekosten. Noch scheinen sie bezahlbar. Unbezahlbar hingegen ist Lebensqualität, verkürzte Lebenszeit und menschliches Leid. Das alles wird den Unglücklichen aufgezwungen, die das Pech haben, in der Nähe eines Großflughafens, an einer stark befahrenen Schienen- oder Autobahntrasse zu wohnen. Unser Wohlstand kostet immer größere Opfer und ist längst kein Fortschritt mehr.
Dass Wachstum und Fortschritt eine Gleichung ist, die längst nicht mehr aufgeht, muss in Bezug auf den Lärm erst noch in der Politik ankommen.

Helmut Hahn

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Pressemitteilung des BBI zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts am 4.4.2012

Schelmenstück der hess. Landesregierung wurde vorläufiges Ende bereitet Das Bündnis der über 70 Bürgerinitiativen rund um den Frankfurter Flughafen (BBI) begrüßt ganz außerordentlich, dass das Bundesverwaltungsgericht mit seinem Urteil vom heutigen Tage dem Schelmenstück des Hess. Ministeriums für Wirtschaft und … Weiterlesen

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Demo am 24.3.2012

Diese Galerie enthält 38 Fotos.

Bericht im ZDF fluegel.tv Demo gegen Fluglärm, Demo-Zug, Frankfurt 24.03.2012 Außerdem: Hessischer Rundfunk: Dem Fluglärm ausgeliefert http://www.youtube.com/watch?v=-sD6CI7J3Sk&

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Man lernt nie aus: Als Studiogast bei “Hessen extra: Landebahn, Lärm und Nachtflüge – Lösung in Sicht?” am 13.03.2012

Ein Studiogast der Livesendung hat einen interessanten Beitrag geschrieben: “Sie sind hier unsere Gäste, und wir bestimmen die Regeln, bitte richten Sie sich danach.” (Moderator Alois Theisen – Anmerkung E.C.) Was hatte ich erwartet und warum hatte ich mich um … Weiterlesen

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Fluglärm – 5 Wahrheiten

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PM Die Linke: Flughafen Frankfurt: Bundesverwaltungsgericht bescheinigt der Landesregierung Tricksereien und Täuschungen

Nachdem Richter das Vorgehen des Landes bei der Genehmigung zum Flughafenausbau als zweifelhaft bezeichnet haben, steht das gesamte Verfahren bezüglich des zentralen Punktes Nachtflugverbot zur Disposition. Dazu erklärt Hermann Schaus, innenpolitischer Sprecher und Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im … Weiterlesen

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